Vergleich von persönlichen Fremdzugriffen auf eine Kreditkarte von Zinia / Amazon und der Bayrischen DKB


Folgend sollen tabellarisch und ergebnisorientiert zwei parallel abgelaufene Fälle von Fremdzugriff auf Kreditkarten verglichen und gegenübergestellt werden. Dies ereignete sich im Mai und Juni 2025



Amazon Zinia

DKB

kostenpflichtig

Nein

ja. etwa 2,50 im Monat

Probleme beim Zahlen

Nie, benutze aber kein google pay

Wiederholt. Bei Kautionshinterlegung in Spanien und Griechenland, sowie beim Tanken in Tschechien

Ursache für unbefugten Zahlungszugriff auf die Karte

Phishing

unbekannt

Schadenssumme

Ungefähr 1300 Euro

keiner

Bisherige Schadensfälle

Bisher bin ich auf keine Phishingfälle reingefallen oder habe Verluste erlitten. Ich werde aber seit Jahren regelmäßig von Leuten behelligt, die vorgeben von der DKB anzurufen. Ich breche die Anrufe ab. Die Nummern, die angezeigt werden entsprechen denen der DKB in Berlin.

Vorgeschehen

Zunächst wurde auf die DKB Karte zugegriffen. Wiederholt. Da ich ein Netflix Konto habe und in diesem Mails von Netflix eintreffen habe ich die Phishingmail, die auf die gleiche e-Mail Adresse ankam nicht so geprüft, wie ich das sonst tue. Dort wurde mit Dienstabbruch durch Netflix gedroht, wenn ich die Kreditkartendaten nicht aktualisiere. Ich habe mir eher gedacht. Ach, die wissen wohl schon, dass die andere Karte gesperrt ist.

Vorgang

Über phishing Internetseite Daten eingetragen. Karte wurde sofort in eine fremde google pay eingebunden und es folgte eine Zahlung / Abbuchung in den Vereinigten Arabischen Emiraten über etwa 4000 Diram, was 1300 Euro entspricht. Die Karte wurde von mir sofort gesperrt. Diese Zahlung rutsche aber durch.

Plötzlich wurden Summen von der Karte abgerufen. Diese wurden aber geblockt, da die Karte für diese Länder nicht aktiv war oder weil sie temporär gesperrt war.

Ich habe die Karte dann aber permanent gesperrt. Und eine neue beantragt.

Zunächst wurde mir mitgeteilt, ich könne die Karte ja weiter benutzen. Ich konnte aber die permanente Sperrung wiederholt nicht über die App durchführen. Telefonisch habe ich dann die Karte permanent sperren lassen.

Reaktion Bank

Lauf der Bank war die Zahlung rechtens, weil sie doppelt authentifiziert war.

Es wurde nachgefragt, ob es zu Verlusten kam und mir eine neue Karte ausgestellt.

Meine Reaktion

Widerspruch gegen den Vorgang und Anzeige bei der Polizei mit Aktenzeichen


Reaktion Bank

Wiederholte Ablehnung. Sie hat keinen Fehler gemacht


Meine Reaktion

Erstellung dieser Website und Drohen mit juristischen und weiteren Schritten





Fazit

Ich werde die Karte nicht mehr nutzen, weil ich mit so nicht arbeiten kann

Ich vertraue eher in die konservative und restriktivere Politik der DKB, weil sie mich auch trotz gewisser Einschränkungen schützt.


Einem geschenkten Gaul, schaut man nicht ins Maul

Lieber 2,50 im Monat als ein Rum-zicken und ein Verlust von 1300 Euro. Dafür kann ich für 43 Jahre Kreditkartengebühr zahlen.